Bölümün özeti
Bündnerfleisch von Denner macht stutzig. Und auch ein Coop-Produkt ist weniger bündnerisch als es scheint. +++ Weiteres Thema: Abstimmungen bei Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften.
Bündnerfleisch von Denner macht stutzig. Und auch ein Coop-Produkt ist weniger bündnerisch als es scheint. +++ Weiteres Thema: Abstimmungen bei Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften.
Bölümler
Fleisch «Vo da Bünder Berga» kommt aus Paraguay
DinlenenlerBündnerfleisch von Denner macht stutzig. Und auch ein Coop-Produkt ist weniger bündnerisch als es scheint. +++ Weiteres Thema: Abstimmungen bei Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften.
Rückruf für mehrere Weichkäse wegen Listerien
DinlenenlerIn dieser Ausgabe des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: Ein grossflächiger Rückruf von Weichkäse aufgrund von Listerien-Kontamination sowie ein Produkttest für Feuchtigkeitscremes. Der Bericht beleuchtet die Ausweitung des Käserückrufs auf die gesamte Deutschschweiz, wobei Marken wie Migros, Coop, Volg und Lidl betroffen sind, und warnt vor den gesundheitlichen Risiken für vulnerable Gruppen. Zudem präsentiert der Kassensturz einen Laborvergleich von neun verschiedenen Feuchtigkeitscremes, darunter Eigenmarken von Detailhändlern wie Coop, Migros und Aldi sowie Marken wie Avène und Weleda. Der Test zeigt deutliche Unterschiede in der Wirksamkeit der Hautfeuchtigkeitsanreicherung auf und identifiziert den Testsieger unter den preisgünstigen Produkten.
Versicherungsfrust nach ausgefallenem Krimi-Dinner
DinlenenlerIn dieser Folge des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei Fälle von unbefriedigenden Verbrauchersituationen thematisiert. Zuerst geht es um die extrem hohen Preise für Original-Ersatzteile bei Autogaragen, wobei ein Skoda-Fahrer eine enorme Preisdifferenz zwischen der AMAG-Garage und dem Online-Handel aufdeckt. Anschliessend wird ein Fall über eine Ticketversicherung für ein Krimi-Dinner behandelt. Eine Chefin eines Treuhandbüros musste aufgrund einer Krankheit absagen, doch die Versicherung weigerte sich zunächst, die Tickets für ihre nicht verwandten Teammitglieder zu erstatten, was erst nach Intervention des Magazins durch einen Gutschein gelöst werden konnte.
Whatsapp-Betrug: Kriminelle kapern Konten von Freunden
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst warnt die Sendung vor einer aktuellen WhatsApp-Betrugsmasche, bei der Kriminelle Konten kapern, um über vermeintliche Abstimmungen zu Tanzwettbewerben an Verifizierungscodes oder QR-Codes zu gelangen und so die Kontrolle über Nutzerkonten zu übernehmen. Es werden konkrete Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln für Betroffene erläutert. Anschliessend widmet sich die Sendung der sprachlichen und juristischen Frage nach dem Unterschied zwischen „verboten“ und „streng verboten“. Während es im Gesetz keine Abstufungen von Verboten gibt, analysieren Sprachwissenschaftler und Rechtsexperten die psychologische Wirkung solcher Formulierungen sowie die reale Bedeutung von Strafmassstässen wie Bussgeldern und Verbrechen.
O2-Arena: Albtraum für Schweizer Rollstuhlfahrerin
DinlenenlerDer Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.
Handy-Preiserhöhung, dubiose SMS, schwierige Kündigung – was tun?
DinlenenlerIn dieser Episode des SRF-Formats Espresso spricht der Journalist Stefan Wüthrich mit Oliver Seidler, dem Ombudsmann der Schweizer Telekom-Branche. Das Gespräch beleuchtet die zunehmenden Beschwerden von Kunden bei Anbietern wie Swisscom, Sunrise und Salt. Im Fokus stehen Themen wie unangebrachte Preiserhöhungen trotz lebenslanger Preisversprechen, unbestellte Leistungen auf Rechnungen durch Premium-SMS sowie die Schwierigkeiten bei Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon. Zudem thematisiert der Beitrag die Rolle der Ombudsstelle ombuds.com bei der Schlichtung von Konflikten und gibt praktische Tipps zum Umgang mit unberechtigten Forderungen. Der Bericht warnt zudem vor aggressiven Verkaufspraktiken in den Verkaufsstellen der Anbieter, bei denen Kunden teilweise Verträge untergejubelt werden.
Nächster Halt: «Verschlafikon» – was, wenn der Zug nicht hält?
DinlenenlerDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Vorfälle aus dem Alltag. Zuerst wird ein Skandal um den Schweizer Bettenhersteller MyStyle thematisiert, dem Kunden den Verkauf von minderwertigen Produkten unter dem Versprechen von Schweizer Qualität und Premium-Holz vorwerfen. Die Reportage beleuchtet die Diskrepanzen zwischen Werbeversprechen und der tatsächlichen Beschaffenheit der Boxspringbetten sowie die Reaktion des Unternehmens auf die Vorwürfe. Im zweiten Teil geht es um eine kuriose Situation im Regionalverkehr, bei der ein Zug den Bahnhof Dietlikon einfach durchfuhr. Der Bericht untersucht die Ursachen für dieses Versäumnis aus Sicht der SBB und beleuchtet die Folgen für die betroffenen Fahrgäste sowie die Möglichkeiten der Kostenübernahme.
Betrugsversuche nach Datenleck im Buchungssystem für TCS-Camping
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt: die aktuelle Sicherheitslage im Internet und ein Produkttest zum Thema Rasieren. Zuerst wird über einen konkreten Datendiebstahl beim TCS Camping berichtet, der durch eine Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP ermöglicht wurde. Es wird erläutert, welche Kundendaten betroffen sind und wie man sich vor aktuellen Betrugsversuche via WhatsApp schützt. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der Kassensturz die Ergebnisse eines Labortests mit zehn beliebten Nassrasierern. Dabei stehen die Rasierqualität, die Kosten für Ersatzklingen sowie Tipps von einem Profibarbier zur richtigen Anwendung im Fokus.
Fake-Shop-Seuche: So tappen Sie nicht in die Falle
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso thematisieren Yvonne Hafner und Peter Fritsch die wachsende Gefahr durch Fake-Shops, die bekannte Marken wie Mikasa, Jura oder Rolex täuschend echt imitieren. Es wird erläutert, wie eine engagierte Hobby-Detektivin über 2000 Betrugsfälle aufgedeckt hat und welche Merkmale – wie verdächtige Domain-Endungen, Preise in Dollar oder abweichende Firmennamen – als Warnsignale dienen können. Zudem wird das Phänomen des „Swisswashing“ behandelt, bei dem ausländische Billigware als Schweizer Angebot getarnt wird. Zudem gibt es einen Aufruf an junge Menschen zwischen den Jahrgängen 2007 und 2014, sich als Tester für die Sendung Kassensturz zu bewerben. Schulklassen haben die Möglichkeit, eigene Produkttests zu entwickeln und im Fernsehen zu präsentieren.
Easyjet – Ärger nach annulliertem Flug
DinlenenlerIn dieser Folge von SRF Espresso werden zwei aktuelle Konsumententhemen behandelt. Zuerst geht es um die Fluggesellschaft EasyJet, die ein Versprechen zur Kostenübernahme bei Flugannullierungen nicht unmittelbar einhält, was ein Ehepaar aus Bern betrifft. Nach einer anfänglichen Ablehnung der Erstattung für eine alternative Heimreise gab es letztlich eine Entschuldigung und eine Zahlung aus Kulanz. Im zweiten Teil wird die Schwierigkeit thematisiert, Handy- oder Internetabos bei Telekom-Anbietern wie Sunrise zu kündigen. Es wird berichtet, dass schriftliche Kündigungen bei Sunrise erschwert werden sollen, was derzeit Gegenstand eines Rechtsstreits ist. Der Konsumentenschutz führt dazu eine Umfrage durch, um die Erfahrungen der Kunden mit den mühsamen Kündigungsprozessen via Chat oder Telefon zu dokumentieren.
Interdiscount liefert Laptop ohne Ladegerät – ein Fehler?
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei verschiedene Konsumenten- und Arbeitsrechtsthemen behandelt. Zuerst geht es um einen Fall von Interdiscount, bei dem ein Laptop ohne Netzteil geliefert wurde, obwohl dies online nicht deklariert war. Der Bericht beleuchtet zudem die neuen EU-Vorschriften zur Reduzierung von Elektroschrott durch den USB-C-Standard und die Pflicht zur klaren Kennzeichnung von Zubehör. Im zweiten Teil klärt die Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner die rechtliche Lage rund um Kaffeepausen am Arbeitsplatz, das Weisungsrecht der Arbeitgeber sowie die gesetzlichen Pausenzeiten nach dem Arbeitsgesetz.
Wenn Unverheiratete für den Abfall mehr bezahlen als Verheiratete
DinlenenlerDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei unterschiedliche Themenbereiche: die Ungleichbehandlung von Paaren bei Abfallgebühren und die Problematik hochverarbeiteter Lebensmittel. Zuerst wird der Fall eines unverheirateten Paares aus dem Kanton Luzern beleuchtet, das aufgrund des fehlenden Trauscheins im Vergleich zu Ehepaaren doppelte Abfallgrundgebühren zahlen muss. Der Beitrag untersucht verschiedene Modelle der Gebührenerhebung in Schweizer Gemeinden und die administrativen Hintergründe dieser Differenzierung. Im zweiten Teil der Sendung steht die Ernährungswissenschaft im Fokus. Es wird erläutert, wie die NOVA-Klassifikation hochverarbeitete Lebensmittel identifiziert und welche gesundheitlichen Risiken durch Zusatzstoffe bestehen können. Die Diskussion thematisiert zudem den Konflikt zwischen dem Wunsch nach strengerer Regulierung und der Position der Lebensmittelindustrie, die auf persönliche Freiheit und Freiwilligkeit setzt.
Galaxus verschickt 1400 verjährte Rechnungen
DinlenenlerIn dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei aktuelle Themen aus dem Alltag. Zuerst wird ein Fall von Galaxus behandelt, bei dem aufgrund eines Systemfehlers tausende Rechnungen für Jahre alte Bestellungen nachträglich verschickt wurden und die Frage der Verjährungsfrist im Raum steht. Im zweiten Teil des Programms präsentiert das Kassensturz-Team die Ergebnisse einer grossen Publikumsdegustation zu Orangensäften. Es wird untersucht, ob teurere Säfte aus dem Kühlregal tatsächlich besser schmecken als ungekühlte Varianten und welche Unterschiede es zwischen Konzentrat und Direktsaft gibt sowie wie hoch der tatsächliche Zuckergehalt in diesen Getränken ist.
100 Franken fürs Wenden: Private Parkplatz-Wächter in der Kritik
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei kontroverse Themen behandelt: die Praxis privater Parkplatzüberwacher und die Regeln für das Znüni in der Schule. Zuerst wird über hohe Umtriebsentschädigungen berichtet, die Firmen wie ParcoSecure oder Unisecure verlangen, selbst wenn Parkgebühren korrekt bezahlt wurden oder nur kurzzeitig auf einem Gelände gewendet wurde. Ein TCS-Jurist erläutert hierzu die rechtliche Lage und die Verhältnismässigkeit solcher Gebühren. Anschliessend geht es um die Frage, wie viel Freiheit Eltern beim Znüni für ihre Kinder haben. Basierend auf Anfragen in verschiedenen Kantonen wird geklärt, dass zwar gesundheitliche Empfehlungen existieren, aber keine rechtlichen Vorschriften für das persönliche Pausenbrot gelten – solange es nicht um Verpflegung für die gesamte Klasse geht.
Sparen mit Telmed-Modellen – so vermeiden Sie böse Überraschungen
DinlenenlerIn dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso werden aktuelle Konsumententhemen in der Schweiz behandelt. Die Sendung beleuchtet die niedrigen Zinsen bei Säule 3A-Vorsorgekonten infolge der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank sowie die zunehmende Digitalisierung der Post durch den digitalen Briefkasten. Zudem wird über einen Rückruf von Migros-Produkten aufgrund möglicher roher Geflügelstücke informiert. Ein Schwerpunkt liegt auf Strategien zur Senkung der Krankenkassenprämien. Es werden die Vor- und Nachteile von Telmed-Modellen sowie Praxismodellen diskutiert, wobei insbesondere die Einschränkungen bei der Arztwahl und der Apothekenverfügbarkeit durch den Konsumentenschutz hervorgehakt werden. Der Beitrag gibt abschliessende Tipps zum jährlichen Vergleich von Versicherungsleistungen.
Private Überwachungskameras: Was ist erlaubt?
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF 1 Espresso diskutiert die Datenschutzexpertin Ursula Utinger die rechtlichen Rahmenbedingungen für private Überwachungskameras in der Schweiz. Das Gespräch beleuchtet die Grenzen der Privatsphäre, insbesondere wenn Kameras auf Nachbargrundstücke oder öffentliche Wege filmen. Es werden konkrete Szenarien behandelt, wie etwa die Überwachung von Gartenbereichen, Treppenhäusern in Mehrfamilienhäusern und die Installation von Kameras an öffentlichen Wanderwegen oder bei Abfallcontainern. Die Expertin erläutert zudem die Notwendigkeit der Kennzeichnungspflicht bei Zugangsbereichen sowie die Rechte von Personen, die in ihren Wohnungen durch Personal wie Putzhilfen oder Spitex gefilmt werden könnten. Die Episode bietet praktische Orientierungshilfe für Hausbesitzer, Mieter und Verwaltungen im Umgang mit Videoüberwachung auf privatem Grund.
Aus für das elektronische Patientendossier der Post – was nun?
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: Die Einstellung des elektronischen Patientendossiers (EPD) durch die Post und die Untersuchung auf antibiotikaresistente Keime in Geflügelfleisch. Zuerst wird über die Mail der Post informiert, die viele Nutzer aufgrund verdächtiger Links als Phishing missverstehen könnten; es werden die drei Optionen für den Umgang mit den Gesundheitsdaten erläutert. Anschließend berichtet ein Kassensturz-Test über eine Stichprobe von Geflügelprodukten. Während Schweizer Fleisch einwandfrei abschnitt, wurden in günstigen Importen aus Deutschland, den Niederlanden und Ungarn ESBL-resistente Keime nachgewiesen, was auf unterschiedliche Haltungsbedingungen und Antibiotikaeinsatz im Ausland zurückgeführt wird.
Mit dem Rollator sicher Bus fahren
DinlenenlerDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei sehr unterschiedliche Themen: den massiven Anstieg von Identitätsmissbrauch durch KI-generierte Fake-Profile und die Förderung der Mobilität für Senioren. Im ersten Teil wird am Beispiel der Influencerin Lexi aufgezeigt, wie Betrüger mithilfe von künstlicher Intelligenz täuschend echte Profile erstellen, um finanzielle Forderungen zu stellen und Opfer um tausende Franken zu bringen. Der Bericht beleuchtet zudem die Schwierigkeiten der Strafverfolgung bei grenzüberschreitender Kriminalität. Im zweiten Teil geht es um ein spezielles Bustraining in Kreuzlingen. Seniorinnen und Senioren, die mit dem Rollator unterwegs sind, trainieren dort den sicheren Ein- und Ausstieg sowie den Umgang mit Hindernissen im öffentlichen Nahverkehr. Das Pilotprojekt zielt darauf ab, die Angst vor Stürzen zu nehmen und die Selbstständigkeit im Alter durch gezielte Übungen und die Kommunikation mit dem Buspersonal zu stärken.
Livit verlangt 100 Franken für Bewilligung von Untermiete
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso geht es um die rechtlichen Spielregeln bei versteckten Kosten im Miet- und Zahlungsverkehr. Zuerst wird ein Fall der Immobilienverwaltung Livid thematisiert, die für die Bewilligung von Untermietverhältnissen eine Bearbeitungsgebühr von über 100 Franken erhebt, was der Mieterverband als rechtlich zweifelhaft kritisiert. Anschliessend widmet sich das Team dem Thema Mahngebühren. Es wird erläutert, dass Unternehmen bei Mahnungen weitgehend frei in der Gestaltung sind, sofern die Gebühren in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) transparent ausgewiesen werden. Die Diskussion beleuchtet die unterschiedlichen Praktiken von Anbietern wie Salt, Sunrise und Swisscom sowie die rechtliche Lage zur Zahlungsfrist.
Kundinnen und Kunden der VVK bangen um ihr Geld – Chef sagt Adieu
DinlenenlerDer Bericht beleuchtet den Skandal um die Ostschweizer Firma VVK (Vorsorge- und Vermögenskonzepte), deren Kunden durch vermeintlich sichere Geldanlagen massive finanzielle Verluste erlitten haben. Im Zentrum steht die Empfehlung der MT Performa, ein Firmengeflecht in Liechtenstein, bei dem Auszahlungen seit Anfang des Jahres ausbleiben. Betroffene berichten von irreführenden Versprechen bezüglich der Sicherheit ihrer Anlagen trotz expliziter Hinweise auf geringe Risikotoleranz. Die Untersuchung zeigt zudem kritische Strukturen auf: Die VVK hat kürzlich ihren Firmenzweck geändert, um der Bewilligungspflicht für Finanzdienstleistungen zu entgehen, während der Chef den Rückzug ankündigte. Der Fall wird durch die Verflechtungen zwischen der VVK, dem Lehrerinnen- und Lehrerverband und der Ombudsstelle für Finanzdienstleister ergänzt.
«Muss ich den Pflegedienst nach dem Tod des Vaters weiterzahlen?»
DinlenenlerIn dieser Folge von SRF Espresso werden zwei unterschiedliche Themen behandelt: rechtliche Fragen nach einem Todesfall und die Qualität von Laufschuhen. Zuerst klärt die Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner, warum Verträge wie Pflegedienste nach dem Tod eines Angehörigen nicht automatisch enden, sondern auf die Erben übergehen und gekündigt werden müssen. Anschliessend diskutiert der Moderator mit Florin Meissen vom Kassensturz die Ergebnisse eines Laufschuhtests. Dabei geht es um die Entwicklung von Carbon-Platten in Sohlen, die Vor- und Nachteile extrem dicker Sohlen sowie die Unterschiede in der Haltbarkeit und Verarbeitung verschiedener Modelle.
Hausärztin schliesst Praxis - Patientendossiers verschwunden
DinlenenlerDiese Episode von SRF Espresso behandelt zwei schwerwiegende Fälle von Daten- und Identitätsmissbrauch. Zuerst wird ein bürokratisches Dilemma in Baden beleuchtet, bei dem Patienten nach dem Verbleib ihrer medizinischen Akten suchen, nachdem eine Ärztin ihre Praxis aufgegeben hat, aber die Zuständigkeiten zwischen Ärztekammer, Kanton und Stadtverwaltung unklar bleiben. Anschliessend geht es um den Identitätsdiebstahl der Berner Pianistin La Diva. Betrüger nutzen KI-generierte Musik unter ihrem Namen auf Plattformen wie Spotify, um Tantiemen zu erschleichen, und verkaufen gefälschte VIP-Konzerttickets über Telegram, was sowohl die Künstlerin als auch ihre Fans finanziell schädigt.
Krankentaggeld: Schwangere riskieren eine Prämienerhöhung
DinlenenlerIn dieser Ausgabe des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet die Sendung die Problematik von Krankentaggeldversicherungen, bei denen Frauen aufgrund statistischer Risiken oft deutlich höhere Prämien zahlen müssen als Männer. Anhand eines Beispiels einer selbstständigen Anwältin wird die finanzielle Belastung durch geschlechtsspezifische Preisunterschiede im Privatrecht thematisiert sowie die politische Debatte um eine mögliche Versicherungspflicht diskutiert. Zudem warnt das Team vor aktuellen Betrugsmaschen im Namen von SRF. Dabei werden täuschend echte, mit KI erstellte Fake-Videos und E-Mails verwendet, die vermeintliche Krypto-Investitionen von prominenten Persönlichkeiten wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter bewerben, um Nutzer auf betrügerische Plattformen zu locken.
Deindeal in Schieflage: Sich wehren hilft
DinlenenlerIn dieser Episode des SRF-Konsumentenmagazins Espresso geht es um die rechtliche Lage bei Gutscheinen der Plattform DeinDeal, die aufgrund finanzieller Probleme des Unternehmens in Nachlassstundung steht. Es wird diskutiert, dass Hotels und Restaurants trotz der Krise verpflichtet sind, auch ältere Gutscheine einzulösen, da der Vertrag direkt mit dem Dienstleister besteht. Zudem wird ein technisches Phänomen bei E-Mail-Programmen beleuchtende: Die Frage eines Hörers, ob eine Künstliche Intelligenz beim Schreiben von E-Mails mitliest, wird durch die SRF-Digitalredaktion aufgeklärt. Es wird erläutert, dass es sich dabei lediglich um eine einfache, lokale Funktionsprüfung handelt und nicht um eine externe Datenverarbeitung durch KI.
Mietkeller geräumt und wertvolle Ware entsorgt – ohne Vorwarnung
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei rechtliche Themen behandelt, die den Alltag der Konsumenten betreffen. Zuerst wird der Fall eines pensionierten Käsers geschildert, dessen gemietetes Kellerabteil in einem Hotel ohne Vorwarnung aufgebrochen und geleert wurde, was zu einem erheblichen Sachschaden führte. Die Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erläutert die Rechtslage zur Schadenersatzpflicht bei unrechtmässiger Entsorgung von Eigentum. Im zweiten Teil der Sendung geht es um die Gültigkeit von Verträgen ohne schriftliche Unterschrift. Anhand von Beispielen wie dem Kauf eines Kaugummis oder dem Abschluss von Telekommunikations-Abos wird erklärt, wann ein mündliches Einverständnis rechtlich bindend ist und wie sich Verbraucher gegen unberechtigte Forderungen bei sogenannten Haustürgeschäften schützen können.
Deindeal mit Problemen – was ist mit meinen Gutscheinen?
DinlenenlerDie Sendung behandelt zwei rechtliche Problemstellungen. Zuerst geht es um die Plattform DeinDeal, die sich in der Nachlassstunde befindet. Viele Kunden sitzen auf wertlosen Gutscheinen für Hotels und Restaurants, da die Anbieter die Einlösung verweigern, weil die Zahlungen von DeinDeal ausbleiben. Die Expertin rät dazu, hartnäckig zu bleiben, da ein Vertrag mit dem Leistungserbringer besteht. Im zweiten Teil wird eine Frage zur Verjährung von Forderungen besprochen. Ein Hörer erhielt eine verspätete Mahnung der Serafe für das Jahr 2024. Die Rechtsexpertin erklärt, dass die Verjährungsfrist für Radio- und Fernsehgebühren fünf Jahre beträgt und somit die Forderung noch rechtmässig ist, sofern der Zahler nicht durch Belege das Gegenteil beweisen kann.
Salt-Vertreter jubeln Seniorinnen an der Haustür Verträge unter
DinlenenlerDieser Rückblick des SRF-Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet verschiedene kuriose und problematische Vorfälle aus dem Monat September. Im Zentrum steht ein Fall von unlauteren Verkaufsmethoden durch externe Vertreter des Telekom-Anbieters Salt, die sich als Techniker ausgaben, um Senioren Verträge aufzuschwatzen. Darüber hinaus werden Themen wie vermeintlicher Etikettenschwindel bei Gartengeräten von Gardena, zu viel Luft in Coop-Schokoladenverpackungen und ein Kleiderladen mit Verbot von Umkleidekabinen behandelt.
Nach der schlechten Bewertung auf Google kommt das Löschangebot
DinlenenlerDiese Episode des SRF-Konsumentenmagazins Espresso behandelt zwei unterschiedliche Themen aus der Schweizer Wirtschaft und Umwelt. Zuerst wird eine mutmassliche neue Betrugsmasse bei Google-Unternehmensbewertungen untersucht, bei der KMU durch gezielte Einstern-Rezensionen unter Druck gesetzt werden, um teure Löschdienste in Anspruch zu nehmen. Es werden Fälle von Garagenbesitzern und Dienstleistern präsentiert, die mit dubiosen Angeboten zur Reputationsrettung konfrontiert wurden. Im zweiten Teil geht es um die nachhaltige Nutzung von Schafwolle aus dem Wallis. Da die Wolle der Schwarzenaschaf-Rasse bisher oft ungenutzt entsorgt werden musste, gibt es neue Ansätze für deren Verwendung als Isolationsmaterial im Hausbau sowie zur Bekämpfung der Gletscherschmelze durch das Abdecken von Schneehaufen.
So wehren Sie sich gegen illegale Krankenkassenanrufe
DinlenenlerDiese Episode von SRF 1 Espresso behandelt zwei zentrale Themen des Konsumentenschutzes: den Umgang mit unlauteren Krankenkassenvermittlern und die rechtlichen Aspekte bei der Wohnungsabgabe. Im ersten Teil wird erläutert, wie sich Versicherte gegen verbotene Kaltakquise wehren können und welche Rolle die Meldestelle Fairmittler spielt. Der zweite Teil widmet sich den Rechten von Mietern beim Auszug, insbesondere im Hinblick auf die Kostenübernahme für Reinigungen oder Funktionskontrollen sowie die Abgrenzung zwischen normaler Abnutzung und übermässigen Schäden.
«Péclard ist unser Winkelried»
DinlenenlerDie Sendung behandelt zwei Hauptthemen aus dem Bereich Arbeit und Finanzen. Zuerst geht es um eine Kontroverse um den Zürcher Gastunternehmer Michel Pecklar, der in seinen Arbeitsverträgen vorschreibt, dass Arztzeugnisse von der Ex-Frau des Arbeitgebers ausgestellt werden müssen. Dies wird von Rechtsexperten als unzulässig kritisiert, während der Branchenverband Gastro Suisse und der Gastronom die Notwendigkeit zur Kontrolle von Fehlzeiten betonen. Im zweiten Teil der Sendung steht die Entscheidung zwischen Rentenbezug oder Kapitalauszahlung aus der Pensionskasse im Fokus. Es wird das neue Online-Tool "Rentenkompass" des Verbandes ASIP vorgestellt, das Anwohnenden dabei helfen soll, die finanziellen Vor- und Nachteile sowie die Risiken einer Kapitalanlage gegenüber einer lebenslangen Rente transparent zu vergleichen.
Streit und Mobbing: So wehren Sie sich gegen Angriffe
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso thematisiert die Moderatorin Martina Schneider die Grenze zwischen alltäglichen Arbeitsplatzkonflikten und systematischem Mobbing. Im Gespräch mit der Arbeitsrechtsspezialistin Irmtraud Bräunlich werden die rechtlichen Definitionen des Bundesgerichts erläutert sowie Strategien zur Bewältigung von Schikanen, Ausgrenzung und Machtmissbrauch am Arbeitsplatz aufgezeigt. Die Diskussion beleuchtet zudem die gesetzliche Fürsorgepflicht der Arbeitgeber, die Konsequenzen missbräuchlicher Kündigungen und die Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation von Vorfällen für rechtliche Schritte.
Letterdata knickt ein: Keine Zahlungsaufforderungen mehr
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei schwerwiegende Fälle von Betrug und medizinischem Versagen behandelt. Zunächst gibt es Entwarnung für zahlreiche Schweizer Konsumenten, die durch unberechtigte Forderungen der Firma Margot Brands aus Hongkong mit angeblichen KI-Abos konfrontiert wurden: Das Inkassounternehmen Letterdata hat den Auftrag gestoppt und die Dossiers geschlossen. Parallel dazu wird ein tragischer medizinischer Fall beleuchtet, bei dem eine Patientin nach einer misslungenen Fettabsaugung durch einen Arzt ohne gültige Haftpflichtversicherung auf Kosten in Höhe von über 50'000 Franken sitzen bleibt. Die Reportage thematisiert die gefährliche Versicherungslücke im Schweizer Gesundheitswesen und die Schwierigkeiten der Betroffenen, Schadensersatz einzufordern.
Velolampen im Test: Keine ist ohne Schwäche
DinlenenlerIn dieser Ausgabe von SRF Espresso werden verschiedene Verbraucherthemen behandelt. Zunächst präsentiert der Kassensturz einen Test von zehn Akkuleuchten für Fahrräder, wobei die Lichtleistung und Akkulaufzeit verschiedener Marken wie NOG, Temu und Velo Plus untersucht wurden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der anstehenden Anpassung der Krankenkassenprämien sowie den Unterschieden zwischen Grund- und Zusatzversicherung, erläutert durch die Ombudsfrau der Krankenversicherungen. Abschliessend geht es um eine Untersuchung zur sogenannten Shrinkflation bei Milano-Waffeln im Coop, bei denen Unregelmässigkeiten in der Packungsfüllung durch die Anordnung der Waffeln in der Schachtel erklärt werden.
Schweiz stoppt Fleisch aus Brasilien wegen Antibiotika
DinlenenlerIn dieser Episode von Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: das Importverbot für Fleisch aus Brasilien und die Zunahme von Phishing-Mails. Zunächst wird erläutert, warum die EU und die Schweiz den Import von Rindfleisch und Geflügel aus Brasilien aufgrund von Problemen mit dem Einsatz verbotener Antibiotika untersagt haben und welche Auswirkungen dies auf die Verfügbarkeit und Preise bei Schweizer Detailhändlern wie Migros und Coop hat. Anschliessend widmet sich der Beitrag der aktuellen Welle von Spam- und Phishing-Mails, die im Namen bekannter Unternehmen wie der Migros versendet werden. Es wird analysiert, wie künstliche Intelligenz Betrüger dabei unterstützt, Filter zu umgehen, und welche praktischen Massnahmen Konsumenten ergreifen können, um ihre Postfächer besser zu schützen.
Livit-Kundendienst ist nicht erreichbar: Mieterin verzweifelt
DinlenenlerIn dieser Episode des SRF-Konsumentenmagazins Espresso werden zwei brisante Themen behandelt. Zunächst berichtet ein Fall über die mangelnde Kommunikation einer grossen Schweizer Immobilienverwaltung, die eine Mieterin nach deren Umzug ins Tessin sechs Wochen lang ignorierte, bis das Magazin intervenierte. Im zweiten Teil geht es um Sicherheitsrisiken bei Smart-TVs: Forschende warnen davor, dass moderne Fernseher private Gespräche im Wohnzimmer mitschneiden können, selbst im Standby-Modus, um personalisierte Werbung zu ermöglichen. Die Sendung bietet zudem praktische Tipps zum Schutz der Privatsphäre und zur Deaktivierung von Funktionen.
Kleiderladen in Zürich verbietet das Anprobieren von Kleidern
DinlenenlerIn dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet SRF zwei brisante Themen aus dem Schweizer Alltag. Zuerst wird die kontroverse Praxis der internationalen Modemarke Brandy Melville untersucht, die in ihrer Zürcher Filiale das Anprobieren von Kleidung untersagt hat, was bei Kunden für massives Unverständnis sorgt. Es wird thematisiert, warum Unternehmen solche Regeln aufstellen und welche rechtlichen Möglichkeiten im Detailhandel bestehen. Im zweiten Teil der Sendung setzt sich die Redaktion mit dem Schweizer Betreibungssystem auseinander. Anhand eines Beispiels von Abo-Fallen wird erklärt, wie das System der Betreibungen ohne vorherigen Beweis funktioniert, welche Risiken ein Eintrag im Register birgt und wie man sich durch den Rechtsvorschlag sowie ein nachträgliches Löschungsgesuch gegen unrechtmässige Forderungen verteidigen kann.
Butterzopf im Test: Die Discounter-Produkte patzen
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird eine neue Studie der EMPA vorgestellt, die zeigt, dass jährlich rund 220 Tonnen Mikroplastik über die Luft in die Schweizer Umwelt gelangen, einschliesslich Böden, Seen und Flüsse. Die Untersuchung verdeutlicht, dass dieses Problem nicht nur städtische Gebiete betrifft, sondern auch ländliche Regionen erreicht, wobei Quellen wie Funktionskleidung eine Rolle spielen. Anschliessend folgt ein Kassensturz-Test von Butterzöpfen aus verschiedenen Bäckereien und Supermärkten. Während einige Produkte durch einen unerwarteten Biergeschmack oder säuerlichen Geruch enttäuschten, überzeugte der Zopf von Souterbeck durch seine Textur und den butterigen Geschmack. Die Sendung schliesst mit Reflexionen über die emotionale Bedeutung des gemeinsamen Frühstücks.
Swissnovachat flutet die Schweiz mit falschen Rechnungen
DinlenenlerDie aktuelle Folge von SRF 1 Espresso befasst sich mit einer Welle von betrügerischen Forderungen durch das Inkassobüro Letterdata und die Firma Margaret Brands aus Hongkong. Zahlreiche Betroffene in der Schweiz und Deutschland werden durch vermeintliche Rechnungen für nie abgeschlossene KI-Abos von Swiss Nova Chat unter Druck gesetzt, wobei angeblich IP-Adressen als Beweis dienen. Der Beitrag beleuchtet die Undurchsichtigkeit der Hintermänner hinter dieser Briefkastenfirma und gibt konkrete Handlungsempfehlungen des Bundesamtes für Cybersicherheit zur Abwehr dieser Abzocke. Zudem untersucht die Sendung den Einfluss extremer Sommerhitze auf das Konsumverhalten in der Zürcher Bahnhofstrasse. Basierend auf einer Studie des GDI wird analysiert, wie Temperaturen über 30 Grad die Passantenfrequenz senken, den Konsum räumlich in klimatisierte Zentren verlagern und den Online-Lebensmittelhandel fördern.
5000-Euro-Gebühr für Insta-Post mit Musik: Das gilt rechtlich
DinlenenlerEin Fall aus dem Baselbiet zeigt die rechtlichen Gefahren bei der Nutzung von Musik in sozialen Medien auf. Eine Coach erhielt eine Forderung über 5'000 Euro wegen einer Urheberrechtsverletzung in einem Instagram-Reel. Der Beitrag beleuchtet die Praxis deutscher Anwaltskanzleien, die sogenannte Massenabmahnung als Geschäftsmodell nutzen, um Nutzer unter Druck zu setzen. Der Experte Martin Steiger erläutert die rechtliche Unterscheidung zwischen privater und kommerzieller Nutzung auf Plattformen wie Instagram und TikTok. Er betont, dass die Verwendung von Musik aus den integrierten Bibliotheken bei geschäftlich genutzten Accounts problematisch ist, unabhängig von der Follower-Zahl oder dem Account-Typ. Der Beitrag bietet praktische Tipps zum Umgang mit Abmahnungen und zur Vermeidung von Lizenzkonflikten.
Reiswaffeln im Test: Grosse Unterschiede bei Schadstoffen
DinlenenlerIn dieser Folge von SRF 1 Espresso werden zwei Hauptthemen behandelt: Ein Testbericht des Kassensturz über Reiswaffeln sowie die Diskussion um die Beschilderung von Schweizer Wanderwegen. Zuerst wird untersucht, ob die meistverkauften Reiswaffeln gesundheitsschädliche Mengen an Arsen, Acrylamid oder Aflatoxinen enthalten, wobei festgestellt wird, dass alle Grenzwerte eingehalten werden, aber Unterschiede in der Schadstoffbelastung bestehen. Anschliessend geht es um die Frage, warum Schweizer Wanderwegweiser Zeitangaben statt Kilometerangaben nutzen. Die Sendung beleuchtet die Vorzüge der Zeitangabe für die Orientierung bei Höhenmetern und erklärt die offiziellen Regeln des Verbands der Schweizer Wanderwege zur Platzierung von Wegweisern mit oder ohne Zeitangabe.
Mieter schlägt Nachmieter per Whatsapp vor: Ist das gültig?
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei dringende Rechtsfragen aus dem Schweizer Alltag behandelt. Zuerst geht es um die Problematik bei der vorzeitigen Wohnungskündigung: Ein Mieter steht vor der Herausforderung, die Miete für einen Monat doppelt zu zahlen, obwohl er mehrere potenzielle Nachmieter vorgeschlagen hat, da die Kommunikation per WhatsApp rechtlich schwer als Beweis gilt. Anschliessend thematisiert die Sendung die unzulässige Praxis bei der Zeiterfassung von kranken Angestellten. Es wird beleuchtet, warum elektronische Systeme, die Teilzeitbeschäftigte bei Krankheit in Minusstunden rutschen lassen, gegen das Arbeitsrecht verstossen und welche rechtliche Handhabe Arbeitnehmende in solchen Situationen haben.
«Haarsträubende» Vertragsklausel bei Gastro-König Péclard
DinlenenlerIm Fokus dieser Episode des Konsumentenmagazins «Espresso» stehen umstrittene Klauseln in den Arbeitsverträgen des Zürcher Gastrounternehmers Michel Becklar. Ein ehemaliger Angestellter und der Arbeitsrechtsexperte Roger Rudolph kritisieren die Vorgabe, dass Arztzeugnisse im Krankheitsfall primär von der Ex-Frau des Arbeitgebers, einer Fachärztin für ästertische Medizin, bestätigt werden müssen. Zudem wird ein automatischer Lohnabzug von 14 Franken pro Arbeitstag für die Verpflegung thematisiert, den der Rechtsprofessor als unzulässig einstuft. Der Gastronom Michel Becklar stellt sich im Studio zur Diskussion und verteidigt seine Praxis mit Verweis auf eine Reduktion der Krankheitsfälle um 70 Prozent sowie auf branchenübliche Regelungen. Das Gespräch beleuchtet die rechtlichen Grenzen zwischen unternehmerischer Freiheit und den Arbeitnehmerrechten gemäss Obligationenrecht (OR) und dem Gesamtarbeitsvertrag der Gastronomie (L-GAV).
Vorsorgegeld: Milliarden sind vergessen und verloren
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei gesellschaftlich relevante Themen behandelt. Zuerst geht es um das Problem vergessener Pensionskassengelder in der Schweiz, bei denen rund sieben Milliarden Franken auf fast einer Million Konten liegen. Anhand eines Einzelschicksals wird erläutert, wie durch fehlende Adressdaten Gelder verjähren können und wie man mithilfe der Zentralstelle aktiv nach eigenen Ansprüchen suchen kann. Anschliessend widmet sich die Sendung der Stiftung «Drei Punkte» in Luzern. Es wird aufgezeigt, wie die Organisation Jugendlichen, die den Anschluss an die Arbeitswelt verloren haben, durch praktische Angebote in Werkstätten und Küchen hilft. Dabei wird auch die zunehmende Bedeutung psychotherapeutischer Unterstützung innerhalb der Stiftung thematisiert, um auf die steigenden psychischen Belastungen der jungen Erwachsenen zu reagieren.
Der umstrittene Hype um Lithium als Nahrungsergänzung
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst wird der aktuelle Lithium-Hype untersucht, bei dem Menschen vermehrt Lithium-Orotat als Nahrungsergänzungsmittel aus den USA importieren, um die Stimmung zu verbessern oder Demenz vorzubeugen. Die Redaktion beleuchtet dabei die medizinischen Unterschiede zwischen hochdosiertem Lithiumcarbonat und niedrig dosierten Supplementen sowie die fehlende Zulassung in der Schweiz und der EU aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Belegbarkeit. Im zweiten Teil geht es um die Logik hinter den Wanderzeiten auf Schweizer Wegweisern. Es wird erklärt, warum in der Schweiz Zeitangaben statt Kilometerdistanzen verwendet werden, wie diese Zeiten durch mathematische Formeln basierend auf Distanz und Höhenmetern berechnet werden und warum ältere Tafeln in Regionen wie Graubünden noch nach veralteten Methoden existieren könnten.
Mogelpackung im Garten: Gardena blufft bei Scheren-Länge
DinlenenlerIn dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso geht es um eine fragwürdige Werbeversprechen der Firma Gardena bezüglich einer Teleskop-Baumschere. Ein Hörer berichtet, dass die beworbene Reichweite von 6,5 Metern nicht der tatsächlichen Länge des Geräts entspricht, da das Unternehmen die Körpergrösse und die Armspanne des Bedieners in die Berechnung miteinbezieht. Die Redaktion kritisiert diese Methode als Etikettenschwindel, während Gardena eine Anpassung der Produktkarte ankündigt. Zudem warnt die Sendung vor aktuellen Phishing-Wellen im Namen bekannter Schweizer und deutscher Unternehmen wie Migros und Hornbach. Betrüger nutzen gefälschte Rechnungen für Delikatessen oder vermeintliche Rabattaktionen für Klimaanlagen, um an Kreditkartendaten und Kontoinformationen zu gelangen.
Schweizer Tierschutz will mehr Transparenz beim Tierwohl
DinlenenlerDiese Episode von SRF 1 Espresso behandelt verschiedene Themen aus dem Schweizer Alltag, beginnend mit Orientierungshilfen im Lebensmittel-Labeldschungel. Der neue Label-Kompass des Schweizer Tierschutzes wird vorgestellt, der Konsumenten dabei helfen soll, Fleisch-, Milch- und Eierprodukte anhand von Tierwohl-Kriterien besser zu bewerten. Zudem warnt die Sendung vor betrügerischen Handwerkern, die nach Hagelschäden an Dächern versuchen, überhöhte Preise für Reparaturen durchzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Schulden und Inkassoverfahren. Anhand eines konkreten Falls wird erläutert, warum Verlustscheine aus alten Leasingverträgen nicht so einfach verjähren und welche rechtlichen Möglichkeiten sowie Risiken bei der Rückzahlung von Forderungen bestehen. Die Rechtsexpertin gibt zudem praktische Ratschläge zum Umgang mit dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum und zur Suche nach professioneller Schuldenberatung.
Kosmetik von Billig-Onlineshops kann Ihre Gesundheit gefährden
DinlenenlerIn dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei aktuelle Themen untersucht. Zunächst deckt eine Stichprobe des Kassensturz-Tests erhebliche Gesundheitsrisiken bei günstigen Kosmetikprodukten für Kinder auf, die über chinesische Online-Plattformen wie Temu, AliExpress, Shein und Frugo vertrieben werden. Chemiker und Dermatologen warnen vor verbotenen Substanzen und massiven Grenzwertüberschreitungen, die besonders bei Kindern zu schweren Allergien führen können. Zudem wird das Rätsel um mysteriöse WhatsApp-Gruppen in Nachbarschaften geklärt. Hinter den mit QR-Codes verteilten Einladungen steckt kein Betrug, sondern der gemeinnützige Verein „Plauder“, der die Vernetzung von Anwohnern fördern möchte. Die Verantwortlichen räumen mangelnde Transparenz ein und versprechen, künftig klarer zu kommunizieren, um Skepsis und Sicherheitsbedenken zu entkräften.
Temu, Shein & Co. - wer produziert das eigentlich alles?
DinlenenlerIn dieser Rückschau auf die Sommerserie des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet der SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die industrielle Massenproduktion in China. Er berichtet über spezialisierte Städte wie Lui, die als weltweite Zentren für Schminkpinsel fungieren, und das sogenannte Shein-Dorf, das durch extremen Wettbewerbsdruck geprägt ist. Die Reportage thematisiert zudem die globalen Lieferketten und die Qualität von Importware. Neben den Berichten aus China bietet die Episode Einblicke in weitere Themen der Sommerserie: den Einsatz eines Pflegeroboters namens Lio in Schweizer Kliniken, Kontrollen auf Baustellen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit sowie Lebensmittelkontrollen in der Gastronomie. Abgerundet wird das Programm durch eine Reportage über eine blinde Wanderin, die mithilfe einer speziellen App die Natur erleben kann.
Rätselhafte Whatsapp-Gruppen für Nachbarn
DinlenenlerIn dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei rätselhafte Phänomene in der Schweiz. Zuerst wird die Entstehung mysteriöser WhatsApp-Nachbarschaftsgruppen in Zürich und Winterthur untersucht, die über QR-Codes auf Zetteln initiiert wurden, ohne dass die Administratoren bekannt sind. Die Bewohner äußern Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und möglicher Einbruchsrisiken durch das Teilen von Informationen über unbewohnte Wohnungen. Im zweiten Teil der Sendung beleuchtet das Team die enormen Kostenunterschiede bei Erbscheinen in verschiedenen Kantonen. Anhand eines persönlichen Beispiels wird erklärt, wie Faktoren wie das Vorhandensein eines Testaments, die Höhe des Vermögens und kantonale Unterschiede dazu führen können, dass Gebühren von wenigen hundert bis hin zu mehreren tausend Franken variieren.
Betrüger benutzen Pianistin Ladyva für Fake-Alben und Fan-Abzocke
DinlenenlerDiese Episode des SRF-Magazins Espresso behandelt zwei unterschiedliche Themenbereiche. Zuerst wird ein Fall von massivem Identitätsmissbrauch und Betrug durch KI-generierte Musik beleuchtet. Die Berner Musikerin Vanessa Gnägi (La Diva) berichtet, wie Betrüger unter ihrem Namen Fake-Alben auf Plattformen wie Spotify und YouTube veröffentlichen, um Tantiemen zu erschleichen und Fans über soziale Medien zur Zahlung von Geld zu bewegen. Die Rechtsexpertin Chantal Bolzer erläutert die systematische Vorgehensweise der Täter und die Schwierigkeiten bei der Verfolgung internationaler Betrugsringe. Im zweiten Teil der Sendung präsentiert der Kassensturz einen Test verschiedener Mückenschutzmittel. Die Reporterin Felicitas Floss prüft unter realen Bedingungen die Wirksamkeit von Sprays, Steckern, Spiralen und Ultraschallgeräten. Der Test zeigt deutliche Unterschiede zwischen Produkten mit und ohne Insektizide sowie die Unwirksamkeit bestimmter technischer Lösungen wie UV-Lichtfallen oder Ultraschall-Vertreiber.